Therapie
Als tiefenpsychologisch fundiert arbeitender Psychologischer Psychotherapeut begleite ich Patienten bei einer Vielzahl psychischer Erkrankungen und Belastungssituationen. Im Mittelpunkt steht das Verstehen unbewusster Zusammenhänge und früherer Lebenserfahrungen – damit nachhaltige Veränderungen gelingen können.
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist eines von vier wissenschaftlich anerkannten Richtlinienverfahren in Deutschland – und damit ein Verfahren, dessen Wirksamkeit durch umfangreiche Forschung belegt ist. Die Kosten werden entsprechend von den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen übernommen.
Im Kern geht die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie davon aus, dass viele psychische Beschwerden ihre Wurzeln in unbewussten Konflikten, unverarbeiteten Erlebnissen und früh erlernten Beziehungsmustern haben. Im Mittelpunkt steht deshalb nicht nur das aktuelle Symptom, sondern die Frage: Warum reagiere ich so, wie ich reagiere? Woher kommt dieses Muster? Dieses tiefere Verstehen ist der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung – denn wer versteht, was ihn antreibt, kann beginnen, anders zu handeln und das eigene Leben freier zu gestalten. Die tiefenpsychologisch fundierte Therapie arbeitet dabei strukturiert an dem gemeinsam festgelegten Problembereich.
Wann kann eine Psychotherapie helfen?
Psychotherapie ist bei einer Vielzahl von Beschwerden und Lebenssituationen wirksam und hilfreich – unter anderem bei:
- Niedergeschlagenheit, fehlendem Antrieb und dem Rückzug aus dem sozialen Leben (Depression).
- Ängsten und Sorgen, die unverhältnismäßig stark werden und den Alltag zunehmend einschränken (Angststörungen).
- Gedanken oder Verhaltensweisen, die sich immer wieder aufdrängen und kaum kontrollierbar erscheinen (Zwangserkrankungen).
- Erschöpfung, innerem Druck und Überforderung, häufig mit Bezug zur beruflichen Situation (Burnout).
- Belastungen infolge einschneidender Erlebnisse oder schwieriger Lebensumstände – etwa Krankheit, Trennung, Verlust, Konflikte oder traumatische Erfahrungen (Anpassungsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung).
- Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen, bei bestehendem oder vermutetem ADHS im Erwachsenenalter.
- Einer allgemeinen Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben oder wiederkehrenden Schwierigkeiten in Beziehungen und im zwischenmenschlichen Miteinander.